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Wechsel im Vorstand der KZVK

Köln, 19.02.2018 – In seiner Sitzung am 16. Februar 2018 hat der Aufsichtsrat der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) über die Nachfolge des scheidenden Vorstandsmitglieds Dr. Thomas Treptow entschieden: Dr. Oliver Lang übernimmt zum 1. April 2018 als neues Mitglied im Vorstand der KZVK die Leitung des Ressorts Kapitalanlage (inkl. Rechnungswesen).

Zuvor hatten sich der Aufsichtsrat der KZVK und Dr. Thomas Treptow auf die einvernehmliche Beendigung der Tätigkeit von Dr. Treptow als ordentliches Mitglied des Vorstands der KZVK zum 28. Februar 2018 verständigt.

Dr. Oliver Lang (53) verfügt über rund 20 Jahre Berufserfahrung im Versicherungswesen. Nach Führungspositionen bei Allianz und Protektor, als Vorstand der Postbeamtenkrankenkasse und als Finanz- und Kapitalanlagevorstand der VPV Versicherungen war er zuletzt als selbstständiger Strategieberater und Projektmanager für Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen tätig. Dr. Lang hat an den Universitäten Mannheim und Madrid Volkswirtschaft studiert und wurde in Mannheim promoviert. 

„Ich freue mich, dass wir Dr. Lang als neues Vorstandsmitglied für die KZVK gewinnen konnten. Sein beruflicher Werdegang zeugt von ausgewiesener Expertise im Finanzbereich sowie von einer großen Führungserfahrung“, erklärt Dr. Ulrich Mitzlaff, Vorstandsvorsitzender der KZVK.

Dr. Thomas Treptow war zum 1. August 2014 zum Mitglied des Vorstands der KZVK berufen worden und leitete das Ressort Kapitalanlage. Zuletzt verantwortete er die Neustrukturierung des Ressorts sowie die Neuausrichtung der Anlagestrategien der KZVK an aktuelle Erfordernisse des Marktes.

Norbert Heinen, Aufsichtsratsvorsitzender der KZVK: „Im Namen der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse danke ich Dr. Treptow für seine mehr als dreijährige engagierte und erfolgreiche Tätigkeit für die KZVK. Für seine berufliche und persönliche Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.“


Über die KZVK
Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) wurde 1976 als rechtlich selbstständige kirchliche Einrichtung in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts in Köln gegründet. Sie hat die Aufgabe, eine betriebliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung für die Beschäftigten des katholisch-kirchlichen und kirchlich-karitativen Dienstes sicherzustellen. Die KZVK ist heute Partner von rund 7.200 beteiligten Arbeitgebern, betreut mehr als 1,2 Millionen Versicherte sowie über 160.000 Rentner und verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von mehr als 18 Milliarden Euro.

 

PDF-Download der Pressemitteilung

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